In den ersten beiden Semestern stehen die theoretischen und praktischen Grundlagenfächer im Mittelpunkt der Ausbildung.

Im 2. Semester findet eine Leistungsüberprüfung statt. Hier werden die Kenntnisse und Fertigkeiten in den praktischen Grundlagenfächern und in Anatomie und Physiologie überprüft.

Die verschiedenen Fachpraktika wechseln danach mit dem schulischen Unterricht im 12-Wochen-Rhythmus.

Am Ende des 6. Semesters findet das Staatsexamen statt. Es besteht aus einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil. In ca. 30 Fächern müssen die Absolventen ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. Nach bestandenem Examen werden die Abschlusszeugnisse und Berufsurkunden im feierlichen Rahmen übergeben.